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<pre>Allerdings fielen vier davon in der Lehrstunde, die die Iberer den Iren beim 4:0 erteilt haben. Wenn es gegen ein Topteam wie Frankreich geht, dürfte das Toreschießen nicht so einfach gehen. Das haben auch die Spiele gegen Italien und Kroatien gezeigt, in denen der Titelverteidiger jeweils nur einen Treffer erzielen konnte.  <p> Dass die „Rode Duivels“ dank jahrelanger kontinuierlicher Arbeit mittlerweile zur europäischen Spitze zu zählen sind, sollte schließlich auch bei der zu erwartenden Wachablösung des amtierenden Spitzenreiters aus Wales zu sehen sein. Während es nämlich bei den Gästen lediglich mit aller Entschlossenheit Garreth Bale zu stoppen gilt, haben die Hausherren nicht zuletzt in der Offensive deutlich mehr Manpower anzubieten.  <p>  Anstatt seine Kräfte gegen die physisch robusten Iren bis zur Neige auszutesten, hatten es die Polen im März offenbar darauf angelegt, mit einem halbherzigen Auftritt ans Ziel zu kommen: Nachdem der in Köln beheimatete Peszko für die Gäste im Aviva Stadium frühzeitig die Führung besorgte, igelte sich das Team fortan fast nur noch in der eigenen Hälfte ein. <p> Allen voran Titelverteidiger Russland. Im Vorjahr war die „Sbornaja“ ohne eine einzige Niederlage ins Finale vorgestürmt und ließ auch dort gegen Finnland (5:2) nichts anbrennen. Damals allerdings noch mit jeder Menge Wut im Bauch, nachdem man im Februar ausgerechnet bei der Heim-Olympiade trotz großer Ambitionen bereits im Viertelfinale ausgeschieden war. <p>  Folglich ist es sicherlich gerechtfertigt, die irische Elf als die Glücksritter der laufenden Qualifikation zu bezeichnen: Die längst zum Markenzeichen gewordenen späten Treffer sind aber freilich nicht nur auf das zweifellos vorhandene Fortune, sondern ebenso auf einen großartigen Mannschaftsgeist zurückzuführen, dank dessen jeder Spieler wirklich erst dann sämtliche Hoffnungen auf ein gutes Ende fahren lässt, wenn sich der Gegner bereits zur Heimreise im Bus platziert.  </pre>


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<pre>Das erste Testspiel in der â€šheißenâ€˜ EM-Vorbereitung hielt nicht nur für die deutsche Nationalmannschaft eine unangenehme Überraschung bereit: Angesichts der ausschließlich dürftigen Vorstellungen steht auch den Gruppengegnern aus Holland, Portugal und Dänemark in den nächsten Tagen noch sehr viel Arbeit bevor. Von einer vorzeigbaren EM-Form zeigten sich fast alle Top-Teams meilenweit entfernt — ausgerechnet die Spanier scheinen hingegen schon jetzt auf einem guten Stand zu sein.  <p> Doch die Niederländer haben bisher nicht wirklich überzeugt. Die 1:2-Pleite in Tschechien scheint noch nicht überwunden zu sein. Die Holländer hatten am Freitag gegen Kasachstan hart zu kämpfen, ehe der 3:1-Zittersieg feststand. Die Gäste gingen sogar in Führung und es dauerte über eine Stunde ehe der eingewechselte Klaas-Jan Huntelaar den Ausgleich erzielen konnte. Ibrahim Afellay und Robin van Persie sorgten in der Schlussphase für den Erfolg.  <p>  Auch bei der Eishockey-Weltmeisterschaft im Vorjahr trafen die beiden Großmächte im Finale aufeinander, doch bei der WM konnten sich die Skandinavier für die Niederlage revanchieren und mit einem 2:1-Sieg den Weltmeistertitel feiern. <p> Zuletzt standen sich beide Teams im Februar 2011 gegenüber. Damals musste sich die österreichische Auswahl in Eindhoven den Gastgebern klar mit 1:3 geschlagen geben. Insgesamt behielt Oranje in den vergangenen fünf Duellen stets die Oberhand. <p>  Nicht von ungefähr wären die Tschechen in der Qualifikation beinahe an den Schotten gescheitert, das Glückslos Montenegro führte das Team über die Play-offs schließlich zur EM.  </pre> 


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<pre> DienstagÂ 15. November 2011 um 20:05 Uhr – Europameisterschaft 2012 – Relegation Rückspiel: Vorschau, Prognosen und Wett Tipps  <p> Die Endrunden davor lassen sich nur bedingt vergleichen, da nur vier Mannschaften daran teilnahmen. Es wurden gleich die Halbfinalpartien gespielt. Das macht die Leistung des Deutschen Dieter Müller noch herausragender, denn der DFB-Kicker traf 1972 in nur zwei Spielen vier Mal.  <p>  Andere spielstarke Länder wie Serbien, Kroatien, Tschechien und die Türkei werden sich dagegen allenfalls in die Relegationsspiele retten können, in denen auch echte Underdogs wie Montenegro um ihre letzte Chance fighten. <p>  Der Alltag ist auch in der EM-Qualifikation oft grau: Gegen die zweit- und drittklassigen Gegner aus Liechtenstein, Schottland und eben Litauen kann sich ein Starensemble, wie es die Spanier zu bieten haben, eigentlich nur blamieren – schon knappe Siege werden da schnell als unstandesgemäß belächelt. <p>  Donnerstag, 9. Oktober 2014 um 20:45 Uhr inÂ Solna – Qualifikation EM 2016, GruppeÂ G – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Um die Gegenwart des deutschen Eishockeys ist es dagegen ziemlich trostlos bestellt; nahm bereits die letzte WM mit den späten Klatschen gegen Norwegen und Tschechien einen äußerst unerfreulichen Verlauf, hat das überraschende Verpassen der Olympia-Qualifikation dem nicht zu verleugnenden Niedergang der einheimischem Kufenflitzer einen vorläufigen Tiefpunkt beschert.  <p> Auch wenn man dem Überraschungsteam aus Estland einen großen Willen nicht absprechen kann, hat es vor heimischem Publikum doch eindrucksvoll demonstriert, dass es auf einer Europameisterschaft nichts verloren hat. Bereits das Erreichen der Entscheidungsspiele war eigentlich mehr, als sich die Elf von Tarmo Rüütli erhoffen konnte — aller Voraussicht nach wird dies auf lange Zeit der größte Erfolg einer estischen Nationalmannschaft sein.   <p> Zwar haben die Skandinavier die Trümpfe dank eines Vier-Punkte-Polsters auch im Falle einer Niederlage in der eigenen Hand, Im Gegensatz zur Russland steht den Schweden jedoch noch das schwierige Spiel gegen Tabellenführer Ã–sterreich bevor. <p>  Die Elftal wird beweisen wollen, dass die Nicht-Qualifikation für die Europameisterschaft im Sommer ein Betriebsunfall war. Zudem wäre ein Sieg über den EM-Gastgeber zumindest eine Mini-Genugtuung und Balsam auf den Wunden der holländischen Fußball-Fans.  <p> Deutschlands Offensive ist gut in Schuss. Trotz der nicht gerade berauschenden Leistungen in den Testspielen vor der EM 2012 in Polen und der Ukraine, kann Teamchef Joachim Löw mit seinen Stürmern zufrieden sein. In den Partien gegen die Schweiz und Israel netztenÂ Mario GomezÂ und Co. fünf Mal ein.  </pre>


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<pre> Zur Halbzeit der Ausscheidung hat die Elftal bereits einen Rückstand von fünf beziehungsweise sechs Zählern zu den vorauseilenden Mannschaften aus Island und Tschechien angehäuft: Lediglich dem am diesem Freitag stattfindenden Gipfeltreffen in Reykjavik ist es somit zu danken, dass sich der Europameister von 1988 demnächst möglicherweise doch noch mit einigermaßen passablen Perspektiven in die Sommerpause begeben kann.  <p> Darüber hinaus hat Montenegro vor heimischer Kulisse bereits das ein ums andere Mal überzeugen können: Zunächst gegen die Schweden, denen man einen Punkt abtrotzte und anschließend auch im Heimmatch gegen Russland, welches beim Stand von 0:0 nach 66 Minuten aufgrund des Fehverhaltens der eigenen Fans jedoch abgebrochen werden musste.  <p>  Der Trainer hatte bei der Partie Abwehrchef Jonas Nietfeld überraschend als zentrale Spitze aufgestellt. Prompt traf der Defensivmann auch zum 2:0. Am Ende stand ein verdientes 3:0 auf der Anzeigetafel. <p>  Weil der spanische Tabellenführer somit auf denÂ aktuellen Gruppenzweiten trifft, verdient sich die in Zilina stattfindende Partie sogar das etwas schmeichelhafte Prädikat „Spitzenspiel“. Von einem Spiel auf Augenhöhe kann jedoch — besonders aus Sicht der Wettanbieter — keine Rede sein:  <p> Die Türken hingegen punkten bisher vor allem dann, wenn mit direkten Tabellennachbarn die Kräfte gemessen wurden. Hätte es die eine blamable Niederlage in Baku nicht gegeben, wäre der Elf von Guss Hiddink der zweite Rang schon jetzt kaum noch streitig zu machen.  </pre>


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